Die Rück­fahrt von der Ar­dèche

Bil­der von der Pont de la Caille

Ardèche, Anfahrt auf Pont d'ArcWir ver­ab­schie­den uns von den ein­zig­ar­ti­gen Schluch­ten der Ar­dèche mit Bil­dern vom Cir­que de la Ma­de­lei­ne und der An­fahrt mit dem Boot auf den welt­be­rühm­ten «Brücken­bo­gen» na­mens Pont d'Arc. Es ist die Zeit der olym­pi­schen Spie­le von Athen, die den deut­schen At­lethen ei­ne Bla­ma­ge nach der an­de­ren be­sche­ren. Die Fran­zo­sen, die oh­ne­hin nicht zu den gro­ßen Sport­na­tio­nen die­ser Welt ge­hö­ren, fei­ern da­für um­so aus­ge­las­se­ner ih­re we­ni­gen Er­fol­ge; auf der Ar­dèche las­sen sie ei­ne über­große Me­dail­le über dem Bo­gen bau­meln.
Ardèche *
Es gibt noch zahl­rei­che Auf­nah­men von der Ar­dèche, aber sie al­le ab­zu­bil­den wür­de den Rah­men spren­gen. Die Mög­lich­keit, die Ar­dèche selbst mit dem Boot zu durch­fah­ren, soll­te man sich nicht ent­ge­hen las­sen, wenn man in die­se Ge­gend kommt. Aber auch die Fahrt über die Hö­hen bie­tet wun­der­schö­ne Bli­cke in die Schlucht.
Pont de la Caille nahe Genf*
Die Rück­fahrt nach Bonn kann man über die fran­zö­si­sche Au­to­bahn nach Metz ma­chen oder, wenn man oh­ne­hin noch ei­ne Vig­net­te an der Schei­be hat, über die Schweiz. Wir nut­zen die­se Rou­te nicht nur, um den ge­frä­ßi­gen VW-Bus preis­wert auf­zu­tan­ken, son­dern le­gen auch Pont de la Caille nahe Genfei­ne kur­ze Rast an der Pont de la Caille ein, ei­nem be­ein­dru­cken­den Brücken­bau­werk, das man pas­siert, wenn man die Au­to­bahn von Lyon nach Genf an der Ab­fahrt 18 (Anne­cy Nord) ver­läßt und statt des­sen die land­schaft­lich reiz­vol­le N 201 nimmt. Die Hän­ge­brücke über­spannt in Schwin­del er­re­gen­der Hö­he das Tal der Caille. Sie ist heu­te nur noch für Fuß­gän­ger ge­öff­net. Die Au­to­brücke, die den Ver­kehr auf­nimmt, ist folg­lich für Fuß­gän­ger ge­sperrt. Sie ver­läuft über­dies so nah an der Pont de la Caille vor­bei, dass es schwie­rig ist, ein pa­cken­des Bild zu ma­chen. Mit die­sen Fo­tos en­det ein Traum­ur­laub, der sich mit drei Wo­chen Son­nen­schein naht­los in die Rei­he der Son­nen­ur­lau­be des Jah­res 2004 ein­reiht.