Nor­we­gen

Ein In­ter­rail-Rei­se­be­richt

An­fang Ju­li 1978: Es ist noch früh ge­nug im Jahr, als ich auf die Idee kom­me, mit dem Zug nach Nord­eu­ro­pa zu fah­ren. Zwar strei­fe ich auf die­ser Rei­se auch Schwe­den und Finn­land, aber am Bes­ten ge­fällt es mir am En­de in Nor­we­gen, dem Teil der Rei­se, von dem ich vie­le Jah­re spä­ter auch die al­ler­meis­ten Fo­tos ab­zie­hen las­se, wes­halb ich die­se kur­ze Ge­schich­te Nor­we­gen wid­men wer­de. Die et­was har­ten Kon­tras­te der Bil­der re­sul­tie­ren dar­aus, dass die Ori­gi­na­le Di­as wa­ren. Trotz­dem ver­mit­teln sie ei­nen gu­ten Ein­druck vom Land der Mit­ter­nachts­son­ne. Ich hat­te mir da­mals fest vor­ge­nom­men, wei­te Stre­cken zu wan­dern. Aber al­lei­ne un­ter­wegs in ei­ner so ein­sa­men Ge­gend ist halt im­mens ge­fähr­lich. Wer sich für Lang­stre­cken in­ter­es­siert, der fin­det aus­führ­li­che Be­schrei­bun­gen auf den Sei­ten ei­nes Freun­des.