Ta­ge­stou­ren

Rad­tou­ren in der nä­he­ren Um­ge­bung

Schinderhannesturm, SimmernEi­ne Bil­der­ga­le­rie von ei­ner Tour durch den Huns­rück schil­dert in knap­pen Wor­ten ei­nen Sonn­tag auf zur Kirch­zeit we­nig be­fah­re­nen Land­stra­ßen, durch ei­ne von Wäl­dern, Bur­gen, klei­nen Ort­schaf­ten und ho­hen Wind­kraft­an­la­gen ge­präg­ten Kul­tur­land­schaft. Hier sind die Grund­stücke üp­pig, die Häu­ser groß, die Au­tos schwer und die Frau­en pas­sen da­zu.
GPS-Daten do­ku­men­tie­ren die Stre­cke, um sie nach­zu­fah­ren und sich all das selbst an­zu­se­hen.
Nürburgring *
Es ist nicht nur der Na­me Nür­burg­ring, der so sehr reizt, es ist vor al­lem der bis heu­te un­ver­brauch­te Ch­ar­me die­ser wohl längs­ten, schwers­ten und ge­fähr­lichs­ten Renn­stre­cke der Welt, die auch gu­ten Fah­rern an Kön­nen al­les ab­ver­langt, der auch die­je­ni­gen in ih­ren Bann zieht, die das schein­bar sinn­lo­se «im Kreis fah­ren» für post­pu­ber­tä­res Ge­zap­pel hal­ten. Und wenn man schon nichts für ein dröh­nen­des 24 Stun­den Ren­nen üb­rig hat, so bleibt ei­nem im­mer noch die Mög­lich­keit, ein­mal im Jahr im Rah­men von Rad am Ring den Spu­ren de­rer zu fol­gen, die ih­ren fas­zi­nie­ren­den Sport, Do­ping hin oder her, hier auch schon bis zur Welt­meis­ter­schaft auf die Spit­ze ge­trie­ben ha­ben, den Rad­fah­rern. Die­se Ge­schich­te ver­steht sich nicht als ein Lob­ge­sang auf ei­ne ein­zig­ar­ti­ge Ver­an­stal­tung, son­dern als Er­leb­nis­be­richt mit durch­aus erns­tem Hin­ter­grund.