Le Tré­port

Som­mer­fri­sche am Är­mel­ka­nal - Am Abend

Le TréportIm Ur­laub nut­zen wir die Ge­le­gen­heit, abends es­sen zu ge­hen. Von den Re­stau­rants der mitt­le­ren Ka­te­go­rie an der Ha­fen­stra­ße neh­men wir die bes­te Mahl­zeit im Saint-Louis ein. Wenn ein ex­zel­len­tes, haus­ge­mach­tes Des­sert ein aus­ge­zeich­ne­tes Me­nü zum Preis von  we­ni­ger als 17 Eu­ro be­schließt, kann man für­wahr zu­frie­den sein. Und das Am­bien­te ei­nes Oze­an­damp­fers passt aus­ge­zeich­net zur La­ge des Spei­se­lo­kals.
Le Tréport *
Eher et­was für den be­son­de­ren An­lass ist der blaue Hum­mer, des­sen Preis­lis­te in ei­ner an­de­ren Grö­ßen­ord­nung be­ginnt. Sei­ne stil­vol­le Auf­ma­chung kommt vor al­lem in Nacht­auf­nah­men zur Gel­tung. Aber auch Le Tréport - Le Homard Bleual­le an­de­ren Re­stau­rants ken­nen durch­aus bei Mee­res­früch­ten und an­de­ren Spe­zia­li­tä­ten ei­ne nach oben of­fe­ne Preiss­ka­la. Im­mer­hin ist die Aus­wahl hin­rei­chend groß, so­dass man sich zu ver­nünf­ti­gen Kon­di­tio­nen ver­pfle­gen kann.
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Ei­ne klei­ne Nacht­wan­de­rung nach dem Es­sen, ins­be­son­de­re wenn man in Mers les Bains zum Es­sen Le Tréportwar und über die Schleu­se nach le Tré­port zu­rück­schlen­dert, run­det den Tag ab. Der Frach­ter, der noch vor we­ni­gen Ta­gen auf den pas­sen­den Was­ser­stand ge­war­tet hat­te, wird im Schein der Strah­ler ent­la­den.
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Folgt man dann noch dem Pier bis zum Leucht­turm, hat man ei­nen schö­nen Blick auf den be­leuch­te­ten Ort. Ich ver­mis­se mei­ne ana­lo­ge Ka­me­ra, die den di­gi­ta­len Gerä­ten ge­ra­de bei Nacht­auf­nah­men hoch über­le­gen ist, trotz­dem ge­lin­gen noch ein paar passa­ble Ab­schieds­fo­tos.