Len­zer­hei­de/Aro­sa

Ein Dop­pel­ski­ge­biet für Car­ving­freun­de

Diese Geschichte wird zurzeit überarbeitet.

Ich hatte Len­zer­hei­de 2002 zum letzten Mal besucht und vielleicht war ich damals auch des­we­gen enttäuscht, weil ein Fehler im ADAC-Skiatlas die Anzahl der schwarzen und der blauen Pis­tenkilometer vertauscht1 hatte. Statt auf das schwerste Skigebiet der Alpen traf ich auf eines der genüsslichsten.
Auch wenn mich der Un­ter­schied zwi­schen Wunsch und Wirk­lich­keit ein we­nig ent­täuscht hat­te, fand ich das Ski­ge­biet letztlich ganz in Ordnung. Gu­te ein­hei­mi­sche Ski­fah­rer schätz­ten schon damals die Mög­lich­kei­ten, die die brei­te Ab­fahrt vom Stät­zer­horn dem Freund des ge­pfleg­ten Car­vings bie­tet. Aber auch der Blick vom Ro­t­horn lies kei­ne Wün­sche of­fen.
Heu­te, 16 Jahre später, sind die Ski­ge­bie­te von Aro­sa und Len­zer­hei­de über ei­ne Luft­seil­bahn mit­ein­an­der ver­bun­den. Grund genug, noch einmal hinzufahren.
Panorama mit Parpan und Rothorn Ankunft der Urdenbahn Pisten über Innerarosa Rothorn Restaurant Rothorn Richtung Tunnel Hörnlihütte
1 Am 20.02.10 be­ka­men wir per E-Mail hier­für ei­ne Be­stä­ti­gung von ei­nem auf­merk­sa­men Le­ser. Ei­nen herz­li­chen Dank an die­ser Stel­le in die Schweiz!