Klos­ter­s/Da­vos

Mit Ski und Snow­board und der rhä­ti­schen Bahn

Diese Geschichte wird zurzeit überarbeitet.

Es wird vom Prin­zen von Wa­les be­sucht und Gon­deln der Luft­seil­bahn in Klos­ters tra­gen sei­nen Na­men. Es wird ein­mal im Jahr für das Welt­wirt­schafts­fo­rum (fast) voll­stän­dig ge­sperrt und es gilt (zu un­recht) als ei­nes der teu­ers­ten Ski­ge­bie­te über­haupt: «Da­vos ist da, wo's teu­er ist!»
Wir woh­nen na­he am Bahn­hof in Klos­ters Dorf, ha­ben köl­ner Ver­mie­ter und er­obern Par­senn, Ja­kobs­horn und Ma­dri­sa mit dem Zug, was sich an­bie­tet, da sich die zahl­rei­chen Teil­ge­bie­te auf­rei­hen ent­lang der rhä­ti­schen Bahn.
Parsenn mit Weissfluhjoch Tanz der Schneekristalle Im Engadin Gondel zur Weissfluh Sessel am Gotschnagrat Auf Madrisa Auf dem Gipfel des Weissfluh Altes Conterser Schwendi