Les Por­tes Du So­leil

Ein weit­läu­fi­ges aber nicht zu­sam­men­hän­gen­des Ski­ge­biet, ge­prägt von der fran­zö­si­schen Spra­che

Wie­der dau­ert es ei­ne klei­ne Ewig­keit, be­vor wir nach ei­nem Be­such in Avo­r­iaz, des­sen al­te Ge­schich­te nur noch über die­sen einen Link zu er­rei­chen ist, wie­der in die Por­tes du So­leil rei­sen. Auch nach mehr als 16 Jah­ren ha­ben wir die be­eng­ten Ver­hält­nis­se von Avo­r­iaz noch gut in Erin­ne­rung und ent­schei­den uns für Châtel als Stand­ort. Und das ist da­zu an­ge­tan, un­ser Frank­reich­bild nach­hal­tig zu ver­än­dern: Es gibt noch an­de­re Quar­tie­re als Bet­ten­bur­gen!
Wir fah­ren in der tra­di­tio­nell sehr preis­wer­ten letz­ten Ja­nu­ar­wo­che un­d ­sind dies­mal wie­der als drei­köp­fi­ge Fa­mi­lie un­ter­wegs. Auch wenn das Wet­ter und der schwe­re Schnee es nicht er­lau­ben das ge­sam­te Ge­biet zu ver­mes­sen, so ha­ben wir am En­de doch fast al­le cha­rak­te­ris­ti­schen Ge­biets­tei­le un­ter die Bret­ter ge­nom­men, al­so Tor­gon, Morg­ins, Les Cro­sets, Avo­r­iaz und zu­letzt auch Les Gets, auch wenn wir für die An­rei­se das Au­to neh­men müs­sen. Hier al­so ­die Ge­schich­te.

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