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Zer­matt und Ski­line - Ei­ne Ge­schich­te kol­lek­ti­ven Ver­sa­gens

Wir sind zu­rück aus Zer­matt und müs­sen ent­täuscht fest­stel­len, dass die Zer­matt Berg­bah­nen AG (ZBAG) kei­nen ein­zi­gen der von mir im Vor­jahr ge­mel­de­ten Feh­ler bei der Re­gis­trie­rung der Hö­hen­me­ter be­ho­ben hat. Qua­li­täts­si­che­rung Fehl­an­zei­ge. Statt des­sen er­laubt mir der übels­te al­ler Feh­ler, die Bes­ten­lis­te Hö­hen­me­ter an ei­nem Tag 2022 zu kor­rum­pie­ren. Ob­gleich ich den Feh­ler den Berg­bah­nen be­reits am Abend des 12. April ge­mel­det und das Un­ter­fan­gen an­ge­kün­digt hat­te, wird bis zu mei­ner Fahrt am 21. nichts da­ge­gen un­ter­nom­men. Ob die un­glaub­li­che Igno­ranz auf Sei­ten von Ski­line, die durch E-Mails do­ku­men­tiert ist, oder die Un­fä­hig­keit der zu­stän­di­gen Per­so­nen auf Sei­ten der ZBAG da­für ver­ant­wort­lich ist, lässt sich nicht zwei­fels­frei er­mit­teln.

Ski­fah­ren in Zei­ten der Co­ro­na­vi­rus­kri­se

Das Co­ro­na­vi­rus hat die Welt, wie wir sie ken­nen, auf den Kopf ge­stellt. Ir­gend­wie hat­ten wir es ge­schafft, trotz al­ler Pro­ble­me mit dem Co­ro­na­vi­rus in 2020 30 Ski­ta­ge und in 2021 16 zu ab­sol­vie­ren. Zu­erst wa­ren wir dem Vi­rus vor­aus. Wir wa­ren im Ja­nu­ar un­ter­wegs und dann im März, wo wir am 15. mit dem vor­zei­ti­gen Sai­son­schluss kon­fron­tiert wor­den wa­ren und in­fi­ziert aus Saal­bach zu­rück­kehr­ten. Bis da­hin hat­ten wir be­reits ei­ne le­gen­däre Ski­sa­fa­ri hin­ter uns, die uns an 20 Ta­gen bis in die Nä­he von Niz­za ge­führt hat­te.

Im dar­auf fol­gen­den Jahr konn­te man nur in der Schweiz Ski fah­ren, das da­für aber um­so bes­ser. Nicht voll be­setz­te Um­lauf­gon­deln er­for­der­ten am Wo­che­n­en­de ho­he Fahr­ge­schwin­dig­kei­ten, so­dass mich am En­de die Rif­fel­berg­bahn zu ei­nem per­sön­li­chen Re­kord trans­por­tier­te, so­wohl hin­sicht­lich der ge­fah­re­nen Ki­lo­me­ter als auch der Hö­hen­me­ter. Platz 2 der Bes­ten­lis­te1 wird auf im­mer ein High­light blei­ben.

An­läss­lich un­se­res Be­suchs in les 2 Al­pes er­folg­te ei­ne er­neu­te Durch­sicht der Ver­mes­sung aus dem Jahr 2013. Da­bei stell­ten wir ver­wun­dert fest, dass die GPS-Daten schon da­mals ei­ne klei­ne Sen­sa­ti­on bar­gen: Die längs­te Ab­fahrt der Al­pen. Die längs­te Pis­te der Al­pen bleibt un­an­ge­foch­ten die les Cas­ca­des (dt. "die Was­ser­fäl­le") im Ski­ge­biet Flaine/Sixt (Grand Mas­sif).

Was uns sonst noch so be­wegt

Die Rad­tour­ver­an­stal­tung Tal To­tal war schon vor dem Auftau­chen des Co­ro­na­vi­rus aus­ge­setzt wor­den mit der Be­grün­dung, dass sie ein Rein­fall ge­we­sen sei. Und tat­säch­lich war das Tal bei 39°C im Schat­ten to­tal leer! Ver­mut­lich hat­te man sich je­doch schon vor­her ge­dank­lich da­von ver­ab­schie­det, denn so schlecht be­treut wie am 30. Ju­ni 2019 hat­te ich Tal To­tal noch nicht ge­se­hen.


1 Falls die Ran­glis­te nicht mehr ver­füg­bar sein soll­te, gibt es hier ein Bild vom Stand am Sai­son­en­de, dem 30. Sep­tem­ber 2021.

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Highlights

Radtour zum Nordkapp, 1984.

Heliskiing am Monte Rosa, Vallée Blanche 2012 und 2013, Glüna Plaina, St. Moritz 2010.